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Deutsch lernen – 6 Voraussetzungen für den Lernerfolg

Deutsch lernen – 6 Voraussetzungen für den Lernerfolg

Hast Du Dich schon einmal gefragt, warum Dir das Deutschlernen so schwer fällt? Du hast bestimmt schon einige Lern-Niveaus abgeschlossen, hast verschiedene Kurse besucht oder Privatlehrer engagiert. Doch immer noch denkst Du beim Stichwort „Deutsch“:

  • „Ich spreche nicht so gut wie ich es eigentlich möchte“,
  • „Ich bevorzuge Englisch, da meine Deutschkenntnisse noch nicht so gut sind.“,
  • „Ich lerne schon seit vielen Jahren, doch ich muss noch immer lange überlegen, wenn ich etwas sagen möchte.“

Das Deutschlernen wird meistens vom unguten Gefühl des Misserfolgs begleitet: Je mehr Du lernst, umso mehr hast Du das Gefühl, dass Du es nicht kannst.

siehe hier ein Facebook-Live zu diesem Thema

Welche Konsequenzen hat das dann?

Zunächst bekommst Du ein bisschen Angst, dass Du es nie schaffen wirst, Deutsch zu lernen. Dann sagst Du Dir, dass das, was alle sagen, stimmt: Deutsch ist schwer.

Mittlerweile denkst Du darüber nach aufzugeben.

Tu das nicht

Denn es kann auch anders sein. Etwas muss sich verändern, wenn Du ernsthaft daran interessiert bist, Deutsch zu beherrschen.

Und da Du diesen Artikel liest, gehörst Du zu den Menschen, die es ernst meinen.

Dann freue ich mich, Dir eine neue Perspektive zu eröffnen und Dir zu zeigen, dass es nicht schwer sein MUSS.

Viele Lerner wissen das nicht

Abgesehen von der Sprache an sich, gibt es noch weitere Faktoren, die Deinen Lernerfolg bestimmen. Damit meine ich nicht die Lernmethoden oder die Kurse, die Du aussuchst.

Vielmehr geht es um bestimmte Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, die unbemerkbar, aber sicher einen Einfluss auf das Deutschlernen haben.

In diesem Artikel erfährst Du, welche es sind und wie auch Du die besten Bedingungen schaffen kannst, um mit Spaß und Leichtigkeit erfolgreich Deutsch zu lernen.

Der Beginn Deiner Deutsch-Reise

In der ersten Stunde des Business-Deutsch-Coachings mit meinen Schülern, mache ich oft die Erfahrung, dass sie eine „belastete“ Deutsch-Lerngeschichte haben.

Was bedeutet das? Dass der Lerner in der Vergangenheit eine oder mehrere schlechte Erfahrungen mit Deutschlernen gemacht hat oder von Freunden viel Negatives über Deutsch gehört hat.

Neulich erzählte mir eine fortgeschrittene Schülerin, dass sie nicht gern auf Deutsch schreibt. Als ich sie fragte, warum, erinnerte sie sich daran, dass ihr jemand gesagt habe, wie schwer es ist, auf Deutsch zu schreiben.

Gerade am Anfang des Lernprozesses durchlaufen Deutsch-Lerner verschiedene Phasen der Enttäuschung.

Sie haben bereits viele Meinungen anderer Leute über die deutsche Sprache gehört und ungefiltert aufgenommen (wie beispielsweise „Deutsch ist schwer“).

Zudem müssen Lerner selbst feststellen, dass sie nicht so schnell vorankommen, wie sie es sich wünschen.

Hinzu kommen vielleicht andere „belastende“ Faktoren, wie die Teilnahme am „falschen“ Kurs oder zu häufige Absagen von Unterrichten. Dadurch geraten Deutschlerner in eine Negativspirale und entwickeln ein Unbehagen beim Gedanken an Deutsch.

Dementsprechend dauert es nicht lange bis einige Deutsch-Lerner viel zu früh entmutigt aufgeben.

Es ist durchaus möglich, aus dieser Abwärtsspirale herauszukommen.

Ich habe es geschafft und Du schaffst es auch.

Meine Geschichte

Ich hatte das Glück, mit einer positiven Einstellung zur deutschen Sprache aufzuwachsen. Dadurch dass meine Mutter Deutsch spricht und mich schon früh mit der Sprache aufgezogen hat, war Deutsch für mich immer ein Freund. Es war buchstäblich meine „zweite Muttersprache“.

Nie hatte ich das Gefühl, Schwierigkeiten beim Lernen zu haben. Das bedeutet nicht, dass ich stets alles konnte und wusste. Auch ich habe Vokabellisten gepaukt und Grammatikregeln gelernt. Auch ich war manchmal schlecht vorbereitet und habe die mündlichen Abfragen meiner Lehrer nicht gut bestanden.

Doch ich habe Deutsch nie als etwas Unerreichbares angesehen.

Ich hatte nie Angst davor.

Bis ich mit 16 Jahren nach Deutschland kam. Dann stellte ich fest, dass ich nichts von dem verstand, was die Leute sagten. Dabei hatte ich schon so lange Deutsch gelernt – etwa 10 Jahre zu diesem Zeitpunkt.

Was war passiert?

Ich war super in Grammatik, aber mein Hörverständnis und mein Sprechen waren noch nicht auf dem richtigen Niveau, sodass ich die Muttersprachler verstehen konnte.

Deshalb verfiel ich in Panik. Nach einigen tränenreichen Wochen habe ich mich wieder gefangen und unbewusst meine Erfolgsstrategie entdeckt.

Ich habe nicht zugelassen, dass mich die Angst vom dem Erreichen meines Ziels abhält.

Mein Gedanke war: „Ok. Du kannst schon ziemlich gut Deutsch. Jetzt musst du das nur noch in der Praxis beweisen.“

Und ich habe es geschafft.

Deshalb möchte ich Dir meine Erfahrungen weitergeben.

Aufgrund meiner eigenen Lernerfahrung und meiner Tätigkeit als Business-Deutsch-Coach habe ich folgende 6 Grundvoraussetzungen identifiziert, die Deinen Lernerfolg maßgeblich zum Positiven beeinflussen werden.

Schritt 1: Befreie Dich von den negativen Gedanken über Deutsch

Lass uns gemeinsam ein Experiment machen: versuche Deine Gedanken bzgl. des Deutschlernens objektiv zu betrachten.

Was fällt Dir auf? Sind es positive oder negative Gedanken? Verbessert oder verschlechtert sich Deine Laune, wenn Du an Deutsch denkst?

Woher kommen diese Gedanken?

Fällt es Dir auf, dass Du viele Meinungen von anderen Menschen übernommen hast? Du hast irgendwo aufgeschnappt, dass Deutsch eine schwere Sprache ist. Auch Du hast nicht immer die beste Erfahrung gemacht. Somit muss es richtig sein, dass Deutsch wirklich schwer ist.

Henri Ford hat gesagt:

„Ob Du denkst, Du kannst es, oder Du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“

Henri Ford

Bei der deutschen Sprache ist es genauso: Ob Du denkst, dass sie schwer ist oder nicht: in beiden Fällen hast Du Recht.

Doch wie wirkt sich diese negative Einstellung (Meinung) auf Deinen Umgang mit der Sprache aus?

Du sprichst nicht so gern, da Du davon ausgehst, dass Du Fehler machst. Du meidest Situationen, in denen Du Deutsch sprechen musst, da Deine Kenntnisse nicht ausreichend sind. Du meidest die Konfrontation mit der Sprache in Deiner Freizeit, da es keinen Spaß macht.

Dieses Verhalten führt dazu, dass Du keine Fortschritte machst. Der Misserfolg ist dann vorprogrammiert.

Deshalb musst Du Dich von negativen Meinungen befreien. Schreibe alles auf, was Dir einfällt – unabhängig davon, ob es Deine Überzeugungen sind oder die Aussagen Deiner Freunde.

Mach Dir bewusst, welche „gedanklichen Gewichte“ Deine Lerngeschichte belasten.

In den nächsten Schritten erarbeitest Du eine neue, positive Sichtweise auf Deinen Lernprozess.

Schritt 2: Fokussiere Dich auf Deine tatsächlichen Ziele

Ich bin überzeugt, dass wir zur Erreichung unserer Ziele zunächst wissen müssen, was uns motiviert und welche Motive hinter den Zielen stehen.

Warum möchtest Du perfekt Deutsch sprechen? Vielleicht strebst Du einen Job in Deutschland an oder Du möchtest Dich um eine besser bezahlte Stelle bei einem deutschen Unternehmen bewerben. Vielleicht hast Du ein eigenes Business und reist oft nach Deutschland. Du möchtest Deine Geschäftspartner beeindrucken.

Oder Du lebst in Deutschland, aber Dir fehlen die sozialen Kontakte. Du sprichst mit Deinen Kollegen im Büro auf Englisch. Du fühlst Dich unwohl, weil Du nicht verstehen kannst, was die anderen sagen.

Möchtest Du Selbstvertrauen beim Deutschsprechen entwickeln und neue Freunde und Bekannte gewinnen?

Unabhängig davon, welches Endziel Du verfolgst, es geht nicht nur darum, Deutsch zu beherrschen. Du lernst die Sprache, weil sie ein Instrument ist, das Dir hilft, Deine Ziele zu erreichen.

Sie ist ein mächtiges Mittel, das Dir Türen öffnet.

Definiere Deine Motive, Deutsch zu lernen, und das Endziel, das Du erreichen möchtest.

Siehst Du wie Deutsch Dir dabei helfen kann?

Konzentriere Dich auf dieses Ziel, statt Dich über die vermeintlichen Schwierigkeiten beim Deutschlernen zu beschweren.

So entwickelst Du langfristige Motivation zum Lernen.

Schritt 3: Perfekt ist nicht gleich perfekt. Spezifiziere Dein Deutsch-Lernziel

Wie definierst Du für Dich die „perfekten Sprachkenntnisse“? Was möchtest du erreichen? Möchtest Du frei sprechen können oder schriftliche Korrespondenz auf Deutsch führen? Möchtest Du Alltagsdeutsch beherrschen oder eine Dissertation auf Deutsch schreiben?

Zu welchem primären Zweck lernst Du die Sprache?

Diese Fragen helfen Dir, Dein Lernziel zu spezifizieren und die beste Lernmethode bzw. den besten Deutschkurs für Dich zu finden.

Je genauer Dein Ziel definiert ist, desto zielgerichteter wird Dein Lernprozess sein und desto zufriedener wirst Du mit den erzielten Ergebnissen sein.

Wenn Du beispielsweise Deine Schreibfähigkeiten verbessern möchtest, konzentriere Dich auf das Verfassen von Texten: schreibe alles auf.

Schreibe kurze Texte, verfasse E-Mails, schreibe Texte aus dem Internet ab.

Schaue Dir YouTube-Videos an und versuche das Gehörte aufzuschreiben – wie ein Diktat.

Wenn Du den Schwerpunkt auf die Fähigkeit „Sprechen“ legen möchtest: Höre Texte und imitiere die Art und Weise wie deutsche Muttersprachler sprechen.

Dabei geht es nicht primär darum, alles zu verstehen, sondern sich mit dem Klang der Sprache vertraut zu machen. Wiederhole die gehörten Phrasen, auch wenn Du keine Zeit hast, nach deren Bedeutung zu suchen

Nutze jede Gelegenheit, um die Sprache einzusetzen.

Je öfter Du mit der deutschen Sprache konfrontiert wirst, umso vertrauter wird sie Dir vorkommen.

Finde anschließend anhand Deiner Lernzieldefinition den besten Kurs für Dich. Es ist möglich allein zu lernen, aber erst in der Interaktion mit einem Lehrer bzw. einer Lehrerin wirst Du Dich sicher in Deinen Kenntnissen fühlen.

Was meinst Du? Trainieren erfolgreiche Sportler allein oder mit einem Coach?

Schritt 4: Entwickle ein neues Lern-Motto!

Da Du nun die negativen Überzeugungen über die deutsche Sprache aus Deinem Bewusstsein hervorgeholt hast, ist es an der Zeit, sie durch eine neue positive Einstellung gegenüber Deutsch zu ersetzen.

Die deutsche Sprache hängt direkt mit der Erreichung Deiner Ziele zusammen.

Du hast bereits gesehen, dass sie ein mächtiges Instrument darstellt und einen Einfluss nicht nur auf Deine berufliche Entwicklung, sondern auch auf Dein soziales Leben in Deutschland hat.

Deutsch ist der Schlüssel zur deutschen Kultur und zu allen Möglichkeiten, die Dir in Deutschland zur Verfügung stehen.

Die positive Einstellung ist eine notwendige Maßnahme, um die Weichen für den Lernprozess zu stellen.

Deine Gedanken beeinflussen Dein Verhalten. Je positiver sie sind, desto leichter wird es Dir fallen, sich mit Deutsch zu beschäftigen.

Welcher Satz wird Dein neues Lernmotto? Hier sind einige Beispiele, aus denen Du wählen kannst.

  • Deutsch macht Spaß. Es bringt mich näher an meine Ziele.
  • Ich spreche gut Deutsch.
  • Ich spreche gern Deutsch.
  • Jeden Tag spreche ich immer mehr Deutsch.
  • Ich bin sehr gut in Deutsch.
  • Ich verstehe alles, was meine Kollegen sagen.
  • Heute spreche ich nur Deutsch.
  • Ich nutze jede Gelegenheit, Deutsch zu sprechen.
  • Deutsch ist meine neue Arbeitssprache.
  • Ich spreche immer besser Deutsch.

Finde das passende Motto für Dich. Dabei ist es wichtig, dass Du selbst davon überzeugt bist. Wenn Du gerade jetzt mit Deutschlernen anfängst, ist die Überzeugung „Ich verstehe alles, was meine Kollegen sagen“ nicht glaubhaft. Solltest Du allerdings schon fortgeschritten sein, dann ist ein aktionsorientierter Gedanke wie „Deutsch ist meine neue Arbeitssprache“ möglicherweise die Motivation, die Du brauchst, um einen Durchbruch zu erzielen.

Welches wird Dein neues Lern-Motto? Lege es jetzt fest.

Schritt 5. Trage die Deutschlernzeiten in Deinen Kalender ein

Durch die Anpassung Deiner Einstellung, das Setzen von Zielen und die Entwicklung eines neuen Lern-Mottos hast Du die richtigen Voraussetzungen für einen erfolgreichen Lernprozess geschaffen. In diesem Schritt geht es darum, alle guten Vorsätze umzusetzen. Am leichtesten gelingt Dir das, wenn Du feste Termine zum Deutschlernen planst.

Das Erlernen der deutschen Sprache ist ein langfristiges Projekt. Gerade diese Tatsache stellt Dein Durchhaltevermögen auf die Probe. Beim Verfolgen eines langfristigen Ziels ist die Gefahr groß, dass man zwischendurch aufgibt – unabhängig davon wie stark die Grundmotivation ist.

Deshalb musst Du dafür sorgen, dass Du die besten Rahmenbedingungen für Deinen schnellen Fortschritt schaffst.

Um ein Deutsch-Profi zu werden heißt das, dass Du regelmäßig Zeit ins Lernen investieren musst.

Am einfachsten ist es deshalb, wenn Du feste Termine für Deinen Unterricht einplanst. Dabei gilt die Regel: Je mehr, desto besser. Noch wichtiger ist allerdings, dass Du realistisch bleibst.

Wenn Du jetzt schon kaum Freiräume in Deinem Alltag hast, dann bringt es nichts, jeden Tag eine Stunde zum Deutschlernen einzuplanen. Rechne in diesem Fall mit nur 15 Minuten pro Tag. Aber bleib dabei.

Eine weitere Möglichkeit wäre, Wochentage zu bestimmen, an denen Deutsch Deine Priorität ist. Als ich noch Prüfungen für mein Psychologie-Studium ablegen musste, hatte ich den Samstag zum Psychologie-Tag ernannt. An Samstagen habe ich dann mindestens 3 Stunden gelernt.

Beim Deutschlernen ist es ausschlaggebend, dass Du regelmäßig etwas tust.

Bestimme mindestens 3 Tage in der Woche, an denen Du stets zur gleichen Zeit Dich mit der Sprache beschäftigst.

Diese Routine ist wichtig, damit sich Dein Gehirn daran gewöhnt und keinen Widerstand leistet.

Gehe davon aus, dass Du diese Routine für einen langen Zeitraum einhalten musst, wenn Du signifikante Ergebnisse erfahren willst.

Auch wenn Du nur ein Wort, eine Redewendung oder eine Grammatikregel lernst, wichtig ist nicht die Menge, sondern die regelmäßige Auseinandersetzung mit der Sprache.

Betrachten wir das Ganze mathematisch: Wenn Du täglich 15 Minuten lernst, sind das ca. 90 Stunden im Jahr! In 90 Stunden könntest Du ein ganzes Sprachniveau meistern.

Worauf wartest Du?

Schritte 6. Nimm die Herausforderung an und gib Dir Zeit

Vielleicht geht es Dir auch so wie mir – ich möchte schnell Erfolge erzielen. Wenn ich mein Essen umstelle und mich gesünder ernähre, möchte ich eine Woche später ein Kilo weniger wiegen. Wenn ich zwei Wochen lang zweimal pro Woche joggen gehe, möchte ich ohne Probleme 5 km laufen können.

So geht es Dir beim Deutschlernen sicherlich auch. Du möchtest nach drei Monaten B2- oder C1-Kurs frei und fließend sprechen können.

Das Deutschlernen ist jedoch kein Kurzzeitprojekt. Es ist ein Vorhaben, das mindestens 3 Jahre, wenn nicht Dein ganzes Leben lang dauert.

Bist Du bereit diese Zeit zu investieren? Ist es Dir wirklich so wichtig, gut Deutsch zu sprechen? Schon beim Beantworten dieser Frage kannst Du feststellen, ob es sich lohnt, mit dem Lernprozess anzufangen. Wenn Du sagst: Nein, ich will das nicht, dann ist es auch in Ordnung. Dann hast Du Dir Mühe, Zeit und Geld gespart.

Aber wenn Du „ja“ sagst, dann brauchst Du einen langen Atem. Das heißt, Du musst bereit sein, immer wieder die Regeln zu lernen, vielleicht immer wieder die gleichen Wörter, weil Du sie vergessen hast. Immer wieder Dich Deiner Angst zu stellen, Deutsch zu sprechen.

Hinzu kommt noch Folgendes: der Lernprozess verläuft in Schleifen: mit Hoch- und Tiefpunkten. Dabei „rollst“ Du zwar stetig nach vorne, aber Du merkst das nicht. Die Tiefpunkte empfindest Du als große Rückschläge, als würdest Du wieder von Anfang an beginnen. Und wenn Du einen Höhepunkt erreicht hast, bist Du umso enttäuschter, wenn Du beim nächsten Gespräch etwas nicht verstehst.

Das ist der Weg des Deutsch-Lerners, der es ernst meint, und Erfolge feiern möchte.

Lohnt sich das alles? Ja, 100 %.

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